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Frankreichs Festungen und Bunker |
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Nicht rein, gibt es nicht |

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Mal auf die rasche von Freitag bis Mittwoch nach Frankreich. Meine Frau kam an und sagte, dass sie Samstag, Sonntag, Montag, Dienstag und Mittwoch frei hat. Meine Frau ist im Handel beschäftigt, da ist so etwas eine Seltenheit. Ich machte den Vorschlag, ob sie nicht mit mir nach Frankreich möchte. Zu meiner Verwunderung, wollte sie. Unsere beiden Kinder wurden zur Oma abgeschoben, da noch keine Ferien waren. Meine Frau musste am Freitag noch bis 22:00 Uhr arbeiten. Ich bereitete alles vor und holte sie von Arbeit ab. |
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Wie gesagt getan, um 22:00 Uhr stand ich vor dem Einkaufsmarkt und wartete auf sie. Von dort aus ging es über Belgien in Richtung „Sainte Adresse“. Das sind ca. 1161 Km und 10 Stunden Fahrt. Aber soweit kamen wir dann doch nicht. Steffi hatte in Höhe von Ostende keine Lust mehr weiter zu fahren. Das lange Sitzen und die Müdigkeit forderten ihren Tribut. Also runter von der Autobahn und Richtung Ostende, da ich dort schön öfter war, wusste ich auch wo wir uns den Rest der Nacht hinstellen konnten um zu Schlafen. Nach drei Stunden standen wir auf und besichtigten Ostende. Nach einem schönen Frühstück fuhren wir weiter Richtung Frankreich. Wir besuchten die Städte entlang der Küste, die ich schon mit Denise und Eric gefahren bin. Wir besichtigten diese und die Geschäfte. Leider war kein großes Einkaufscenter vorhanden, ich konnte ihr nur ein mittleres und mehrere kleinere zeigen. Dabei war sie schon vom Angebot des mittleren Einkaufsmarktes begeistert. Hätte ich einen Tiefkühler im Auto gehabt, wäre dieser sehr schnell gefüllt gewesen. Einmal waren wir auch im Wasser und genossen es, leider mussten wir über einen Berg von Steinen. Das Wasser war von der Kreide sehr weis, es sah aus als wenn wir in Milch baden. An dieser Stelle stand einmal ein Bauernhof der bei einem Sturm weggespült wurde. Nach dem Bad ging es weiter die Küste entlang bis Dippe. Dort bogen wir in Richtung Sedan ab. Geschlafen haben wir immer auf Parkplätzen am Straßenrand. Einmal musste ich den Standort wechseln, direkt am Waldrand war es ihr zu gruselig. Wir fanden einen schönen Platz direkt an einer Kuhweide, die Kühe kamen uns auch besuchen. Am 14. waren wir dann in Sedan, die Straßen waren leer und nur sehr wenige Menschen waren zu sehen. Wir fanden schnell einen Parkplatz und ich steckte das Geld in die Parkuhr. Leider kam kein Parkschein aus diesem und das Geld gab er auch nicht wieder. Während ich meckernd an diesem Automaten stand, kam eine Frau vorbei und sagte uns, dass wir heute nicht bezahlen brauchen, da Feiertag ist. (Scheiße, 3 Euro für nichts in diesen blöden Automaten geschmissen.) Jetzt wussten wir, warum die Straßen so leer und die Geschäfte geschlossen waren. Deshalb auch das schöne Feuerwerk am Abend des 13. Juli. Wir besuchten noch die Kirche in Sedan, wo wir noch andere Touristen trafen. In Belgien hielten noch mal an einem Aldi an um dort ein wenig Einzukaufen. Als wir alles hatten wollte ich mit Karte bezahlen, was aber in diesem Laden nicht ging. Die Geldbörse lag aber im Auto und an der Kasse eine Schlange Menschen. Ich im Laufschritt raus das Geld holen. Aber die Belgier sind geduldige Leute musste ich feststellen. Bei uns hätten die Leute schon gemeckert, aber da, kein Ton. Nach einer kurzen Stadtbesichtigung ging es weiter über Lüttich in Richtung Berlin. (Route siehe Karte.) Fazit meiner Frau: An der Küste entlang ist es wunderschön nur das Innere des Landes gefällt ihr nicht so sehr. Wir werden die Reise wiederholen. Nicht die Selbe, aber weiter die Küste entlang.
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Mit Steffi 2008 in Frankreich |