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Frankreichs Festungen und Bunker

Nicht rein, gibt es nicht

Nach oben gekrümmtes Band: www. Festungsspechte-Frankreich.de
Die Vorbereitung zur 1. Fahrt

Dies ist eine Seite für  Leute, die sich für  den 1. und 2. Weltkrieg, die Schlachtfelder und Bauten interessieren, so wie wir. Um das klar zu stellen, wir sind keine Kriegsverherrlicher, Grabschänder,  Reliquiensammler oder ähnliches!

So fing alles an:

2004 fing es an, mein Sohn lag schön vor dem Fernseher, es lief eine Reportage über den 60. Jahrestag des D-Day. Es wurden Bilder von den Landungsorten gezeigt und Menschen in den Uniformen der Engländer, Amerikaner und Franzosen rannten über den Bildschirm. Desweiteren fuhren verschiedene Kriegsfahrzeuge auf den Straßen der Normandie. Es wurden viele Reden gehalten, wie es eben so ist auf Gedenkfeiern. Durch diese Sendung kam mein Sohn dann auf die Idee, ich fahre dieses Jahr noch in die Normandie und sehe mir die Strände der alliierten Landung  an.

Die Zeit war heran, aber von seinen Freunden hatte keiner Zeit, kein Geld oder keine Lust. Wie Mütter so sind, sie haben ja immer Angst um ihre Kinder,  kam ihr die Idee, fahr du doch mit.

Dank der Angst der Mutti, ist der Vater heute ein totaler Frankreich-Fan.

Aus diesem einmal Fahren, wurde durch die Begeisterung über die Landschaft und die Menschen eine feste Tour die wir jetzt jedes Jahr machen. Mittlerweile haben wir die Küste, von Belgien  bis nach Saint Malo kennengelernt, haben http://de.wikipedia.org/wiki/Jersey  besucht, waren in Sedan, Verdun, Besançon, Nancy, Dijon, Metz und vielen anderen Städten. Rund um diese, versuchten wir die alten Bunker und Festungen aufzufinden, die sich noch in den Wäldern befinden.

Damit man nun nicht denkt wir stehen nur auf Bunker, nein nein  ich habe auch eine Fahrt mit meiner Tochter nach Paris gemacht. (Das ist eine eigene Geschichte.) Von dort aus, eine Städtebesichtigung an der Küste entlang bis nach Belgien, (Ostende)  und dann über Brügge nach Hause.

Mit meiner Frau bin ich  über Belgien, die Küste entlang bis Dieppe und von dort aus über Lüttich nach Hause gefahren

VIEL Spaß auf den weiteren Seiten.

Solltet ihr in anderen Pages oder auf anderen Seiten das Wort „ Regelbauten“ lesen, dann sind zum größten Teil Bunker gemeint, also nicht irritieren lassen!! Für uns ist es wichtig diese aufzufinden und zu Besichtigen. Wer die Namen und Beschreibungen der Bunker usw. wissen möchte, dem empfehle ich die Seite www.atlantikwall-frankreich.de

 

Kölle, Eric, Essi und Moritz. Dass sind die Festungsspechte.

2005 kam Maxim noch mit, dann kam Bundeswehr, die Ehe, zwei Kinder. Damit war die Sache erledigt.

Es gab auch Fahrten ohne Bunker, sondern mit der Tochter nach Paris und an die Küste.  Oder mit Mutti nach Belgien, von dort an die Französische Küste über Sedan nach Hause.

 

Einer unserer Schlafplätze direkt am Strand. Im Moment bereiten wir uns gerade eine Suppe zu.